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Die Rechnung nicht zahlen und neue Schäden verursachen, das ist ein Unding!

Anlässlich der Schäden, die durch das Manöver „Black Mamba“ der Bundeswehr entlang der Bundesstraße 102 entstanden sind, erklärt Andrea Johlige, Landtagsabgeordnete der LINKEN:

„Erneut hat die Bundeswehr Schäden bei ihrem Manöver entlang der B102 in Rhinow, Hohennauen und Altgarz verursacht. Und das, obwohl die Schäden aus dem Jahr 2015 bis heute nicht von der Bundeswehr ausgeglichen wurden. Die Rechnung nicht zahlen und neue Schäden verursachen, das ist ein Unding! Ich bleibe dabei: Panzer schaffen keinen Frieden und haben auf öffentlichen Straßen nichts zu suchen.

Und: Die Schäden waren vorprogrammiert: Die B102 ist wegen der Fahrbahnbreite an Verkehrsinseln nicht für einen Marsch geeignet. Es gibt dafür nur zwei Lösungen: Entweder wird sicher gestellt, dass die Straßen, die regelmäßig dafür genutzt werden, so ausgebaut werden, dass nicht bei jedem Manöver Schäden allein deshalb entstehen, dass die Fahrbahnen zu schmal für die eingesetzten Fahrzeuge sind oder die Bundeswehr verzichtet auf solche Manöver."